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K
Leider zu hart
Auf einem 7*- Mudstück ist mir das 2,5 Blatt viel zu stark.
Auf dem Mundstück einer meiner Schüler funktioniert es.
Er benutzt ein Yamaha 4c.
Auf dem Mundstück einer meiner Schüler funktioniert es.
Er benutzt ein Yamaha 4c.
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nh
Blattstärke
Nach dem Umstieg von Holz, Alexander NY 2,5
auf Fibracell Premier Alto Saxophone 3.5,
finde ich das 2,5 Venn etwas zu hart, ich probiere jetzt das 2er.
BEECHLER M7S Diamond
auf Fibracell Premier Alto Saxophone 3.5,
finde ich das 2,5 Venn etwas zu hart, ich probiere jetzt das 2er.
BEECHLER M7S Diamond
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H
Weder Fisch noch Vogel
Jazzer nehmen lieber Stärke 2.0, Klassiker 3.0
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Gd
Au début c'est surprenant, mais après quelques jours, un peu de maîtrise et une adaptation à la prise en bouche. Toutefois la sonorité reste différente d'une anche en roseau. Même si sa durabilité est supérieure à une anche roseau, elle reste fragile. La mienne s'est cassée après une bousculade par le public lors d'une manifestation de fanfare...
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F
Ja, aber nicht universell
Ich hab Légère und Forestone schon probiert, jetzt zum VENN:
Es tut grundsätzlich das, was man von einem Kunststoffblatt erwartet: Es funktioniert sofort, klingt gleichmäßig über den gesamten Tonbereich, Intonation ist gut zu kontrollieren.
Im Vergleich zum Légère hat der Ton deutlich mehr Substanz, klingt auch weniger glatt sondern mit Charakter. Während das Forestone etwas bedeckt (und schlapp) klingt, ist das VENN sehr brilliant, aber in meinen Ohren schon zu scharf, um als Allrounder durchzugehen. Wer einen hellen, Pop-orientierten Klang braucht, ist damit aber vielleicht glücklich (ich spiele ein Selmer Soloist).
Nachteil ist auch die Dynamik. Mit Stärke 3 ist es ein wenig hart (ich spiele normalerweise Vandoren Classic oder V16 in Stärke 3). Leise wollen die Töne nicht so recht losgehen. Sanft spielen ist also von Klang und Ansprache bei mir nicht drin.
Es tut grundsätzlich das, was man von einem Kunststoffblatt erwartet: Es funktioniert sofort, klingt gleichmäßig über den gesamten Tonbereich, Intonation ist gut zu kontrollieren.
Im Vergleich zum Légère hat der Ton deutlich mehr Substanz, klingt auch weniger glatt sondern mit Charakter. Während das Forestone etwas bedeckt (und schlapp) klingt, ist das VENN sehr brilliant, aber in meinen Ohren schon zu scharf, um als Allrounder durchzugehen. Wer einen hellen, Pop-orientierten Klang braucht, ist damit aber vielleicht glücklich (ich spiele ein Selmer Soloist).
Nachteil ist auch die Dynamik. Mit Stärke 3 ist es ein wenig hart (ich spiele normalerweise Vandoren Classic oder V16 in Stärke 3). Leise wollen die Töne nicht so recht losgehen. Sanft spielen ist also von Klang und Ansprache bei mir nicht drin.
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A
Gute Quakität. Sound nicht meins...
Bin bei einem anderen glücklich geworden...
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