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Cv
Preiswerte Endstufe ohne Schnörkel
Vorweg: Meine Bewertung bezieht immer das Preis-Leistungsverhältnis mit ein!
Die Endstufe wird bei uns für ein Akustik-Duo (Gesang/ Gitarre) an zwei 12/2 Fullrangeboxen genutzt. Sie versieht ihren Dienst ohne Probleme. Auf der Frontseite sind lediglich neben dem Einschalter die Pegelsteller vorhanden sowie die Kontrolleuchten für Power, die Schutzschaltung und den Betriebsmodus. Der Betriebsmodus Stereo / Parallel / Bridge lässt sich mit einem kleinen Schiebeschalter auf der Rückseite einstellen. Dies gilt auch für die Eingangsempfindlichkeit (0,7V, 1,4V, 26db) und den Limiter. Diese Schiebeschalter sind allesamt nicht so gut zu erreichen (leicht versenkt); hier sollte man einen Schraubenzieher zum Verschieben zu Hilfe nehmen. Unbeabsichtigtes Verstellen wird dadurch aber auch vermieden. Diese Einstellungen werden aber auch nicht häufig geändert.
Das Anschlussfeld ist ordentlich ausgestattet. Als Eingang sind wahlweise symmetrische XLR oder symmetrische Klinken möglich, als Lautsprecherausgang stehen Speakon-Anschlüsse oder Schraubklemmen zur Verfügung.
Daneben sieht man noch zwei Lüftungsgitter. Nimmt man die Endstufe in Betrieb ist ein deutliches Lüftergeräusch zu hören. Für den Wohnzimmerbetrieb bei geringen Lautstärken mag das zu laut sein. Im Live-Betrieb, wo die Endstufe eh irgendwo in der Ecke steht, ist das kein Problem. Dafür habe ich im Gegenzug keinerlei spürbare Erwärmung während des Betriebs wahrgenommen.
Klangmäßig gibt es keine Auffälligkeiten. Die Endstufe verhält sich recht neutral, wie es ja auch sein soll. Zur Funktion des Limiters kann ich wenig sagen, da wir die Endstufe nicht in diesem Bereich betreiben, sondern in der Regel auf ein nicht übersteuertes Mischpultsignal Wert legen. Rauschen im Leerlauf ist praktisch nicht vorhanden.
Die Bedienungsanleitung erklärt alle Bedienelemente und Anschlüsse, gibt aber keine darüber hinausgehenden Hinweise. So ist z.B. nicht erklärt, welche Eingangsempfindlichkeit zu welchem Zuspieler passt. Diese nicht gerätespezifischen Infos sind aber im Internet oder in der Fachliteratur verfügbar.
(Achtung: Siehe Nachtrag am Ende des Absatzes!) Kommen wir zum einzigen Minuspunkt der Endstufe: Die Endstufe verfügt über eine Standby-Schaltung, die nach 5 Minuten ohne Eingangssignal die Endstufe ausschaltet (bzw. eben in Standby). Sobald ein Eingangssignal anliegt, schaltet die Endstufe wieder in Betrieb. Das funktioniert in der Regel sehr gut. Das Erwachen scheint aber einen relativ hohen Anlaufstrom zu ziehen, so dass manchmal/selten die 16A Sicherung fliegt. Recherchen in den Foren zeigen, dass das bei dieser Endstufe häufiger berichtet wird. Hierfür gibt es 1 Stern Abzug. Im Live Betrieb selbst, fährt unsere Endstufe allerdings nie in den Standby, insoweit führte das bislang zu keinen Problemen. (Nachtrag: In der aktuell verkauften Version des Verstärkers wurde auf der Rückseite ein Schalter zur Deaktivierung der Stand-By-Funktion eingebaut.Sehr gut!)
Ein letzter Punkt zur Gehäuse-Verarbeitung: Da gibt es nichts auszusetzen: Das Gehäuse ist stabil und verfügt über Rackohren vorne und die Möglichkeit der Befestigung an zwei Laschen hinten, die man in der Regel nicht brauchen wird.
Die Endstufe wird bei uns für ein Akustik-Duo (Gesang/ Gitarre) an zwei 12/2 Fullrangeboxen genutzt. Sie versieht ihren Dienst ohne Probleme. Auf der Frontseite sind lediglich neben dem Einschalter die Pegelsteller vorhanden sowie die Kontrolleuchten für Power, die Schutzschaltung und den Betriebsmodus. Der Betriebsmodus Stereo / Parallel / Bridge lässt sich mit einem kleinen Schiebeschalter auf der Rückseite einstellen. Dies gilt auch für die Eingangsempfindlichkeit (0,7V, 1,4V, 26db) und den Limiter. Diese Schiebeschalter sind allesamt nicht so gut zu erreichen (leicht versenkt); hier sollte man einen Schraubenzieher zum Verschieben zu Hilfe nehmen. Unbeabsichtigtes Verstellen wird dadurch aber auch vermieden. Diese Einstellungen werden aber auch nicht häufig geändert.
Das Anschlussfeld ist ordentlich ausgestattet. Als Eingang sind wahlweise symmetrische XLR oder symmetrische Klinken möglich, als Lautsprecherausgang stehen Speakon-Anschlüsse oder Schraubklemmen zur Verfügung.
Daneben sieht man noch zwei Lüftungsgitter. Nimmt man die Endstufe in Betrieb ist ein deutliches Lüftergeräusch zu hören. Für den Wohnzimmerbetrieb bei geringen Lautstärken mag das zu laut sein. Im Live-Betrieb, wo die Endstufe eh irgendwo in der Ecke steht, ist das kein Problem. Dafür habe ich im Gegenzug keinerlei spürbare Erwärmung während des Betriebs wahrgenommen.
Klangmäßig gibt es keine Auffälligkeiten. Die Endstufe verhält sich recht neutral, wie es ja auch sein soll. Zur Funktion des Limiters kann ich wenig sagen, da wir die Endstufe nicht in diesem Bereich betreiben, sondern in der Regel auf ein nicht übersteuertes Mischpultsignal Wert legen. Rauschen im Leerlauf ist praktisch nicht vorhanden.
Die Bedienungsanleitung erklärt alle Bedienelemente und Anschlüsse, gibt aber keine darüber hinausgehenden Hinweise. So ist z.B. nicht erklärt, welche Eingangsempfindlichkeit zu welchem Zuspieler passt. Diese nicht gerätespezifischen Infos sind aber im Internet oder in der Fachliteratur verfügbar.
(Achtung: Siehe Nachtrag am Ende des Absatzes!) Kommen wir zum einzigen Minuspunkt der Endstufe: Die Endstufe verfügt über eine Standby-Schaltung, die nach 5 Minuten ohne Eingangssignal die Endstufe ausschaltet (bzw. eben in Standby). Sobald ein Eingangssignal anliegt, schaltet die Endstufe wieder in Betrieb. Das funktioniert in der Regel sehr gut. Das Erwachen scheint aber einen relativ hohen Anlaufstrom zu ziehen, so dass manchmal/selten die 16A Sicherung fliegt. Recherchen in den Foren zeigen, dass das bei dieser Endstufe häufiger berichtet wird. Hierfür gibt es 1 Stern Abzug. Im Live Betrieb selbst, fährt unsere Endstufe allerdings nie in den Standby, insoweit führte das bislang zu keinen Problemen. (Nachtrag: In der aktuell verkauften Version des Verstärkers wurde auf der Rückseite ein Schalter zur Deaktivierung der Stand-By-Funktion eingebaut.Sehr gut!)
Ein letzter Punkt zur Gehäuse-Verarbeitung: Da gibt es nichts auszusetzen: Das Gehäuse ist stabil und verfügt über Rackohren vorne und die Möglichkeit der Befestigung an zwei Laschen hinten, die man in der Regel nicht brauchen wird.
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SM
Betrieb ohne Lüfter, Ergänzung
Die hier im Januar 2014 erstmals beschriebene Modifikation des E-800 ohne die eingebauten Lüfter läuft auch im Mai 2018 noch einwandfrei. :-)
-------------------------
Zu den Vorzügen des E800 und den Leistungen von Thomann ist hier schon alles gesagt; ich kann mich den positiven Bewertungen nur anschließen.
Mir waren allerdings die eingebauten Lüfter ebenfalls zu laut, weil ich den E800 auch im Wohnraum quasi als "HiFi"-Verstärker betreiben wollte.
Da zum Thema "Betrieb in leiser Umgebung" nur wenig zu finden war, habe ich das mit einem Temperaturmessgerät ausgetestet. Der PT100-Sensor wurde innen in der Mitte des länglichen Kühlkörpers platziert und die beiden Lüfterstecker gezogen. (Verstärker vorher vom Netz trennen/Garantieverlust)
Der E800 wurde dann mit geschlossenem Deckel an zwei 12/2 er Fullrangeboxen mit "Rock around the clock" betrieben, wobei den Bassanteil ein B1500D pro Subwoofer übernahm. Die beiden Lautstärkeregler standen auf dem siebten von maximal 21 Punkten. Das ergab im Raum von der Lautstärke her einen gehobenen "HiFi"-Betrieb.
An lauten Stellen wären da auch die eingebauten Lüfter nicht mehr zu hören gewesen. Aber es gibt ja noch "Stairway to heaven... ;-)
Dabei erreichte das Innere des Kühlkörpers bei 21 Grad Raumtemperatur nach etwa 1,5 Stunden Dauerbetrieb eine Maximaltemperatur von 40 Grad Celsius, die nicht weiter anstieg. Hier reichte dann die natürliche Lüftung aus, um die Wärme über die Lüftungsgitter und die stillstehenden Lüfter abzuführen. Auch wenn der E800 ohne Subwoofer direkt an den Fullrangeboxen betrieben wird, steigt die Temperatur nicht über 42 Grad Celsius.
Für Bastler: Wer sich trotz der (nach wie vor wirksamen) Übertemperatursicherung des E800 nicht ganz auf die natürliche Lüftung verlassen will, kann aus einem ausrangierten PC einen (leisen) Gehäuselüfter nehmen, ihn mit Gewebeband auf der anderen Seite des Kühlkörpers befestigen und mit einem externen 12-Volt-Netzteil betreiben. (Die Metallstifte am Molex-Stecker des Gehäuselüfters lassen sich mit etwas Geschick aus dem Steckergehäuse lösen. Dann kann man die Stifte durch die seitlichen Lüftungsschlitze nach außen führen und wieder in den Stecker einbauen). Damit blieb die Innentemperatur sowohl im Inneren des Kühlkörpers als auch im Gehäuse selbst im Dauerbetrieb bei 30/32 Grad.
Fazit: Wer keine trommelfellzerfetzende Lautstärke braucht, aber die Lüfter des E800 in ruhiger Umgebung als zu laut empfindet, kann (auf eigenes Risiko!) darauf verzichten. Man sollte aber daran denken, sie vor einem echten PA-Einsatz wieder in Betrieb zu nehmen.
P.S. Mein E800 hat auf der Rückseite über dem Breaker einen (inzwischen in der PDF-Bedienungsanleitung auch dokumentierten) Schalter "ERP" (Energy-Related Products). Seitdem der auf "OFF" steht, ist die hier öfter bemängelte Abschaltung nach 5 Minuten ohne Signal deaktiviert.
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Zu den Vorzügen des E800 und den Leistungen von Thomann ist hier schon alles gesagt; ich kann mich den positiven Bewertungen nur anschließen.
Mir waren allerdings die eingebauten Lüfter ebenfalls zu laut, weil ich den E800 auch im Wohnraum quasi als "HiFi"-Verstärker betreiben wollte.
Da zum Thema "Betrieb in leiser Umgebung" nur wenig zu finden war, habe ich das mit einem Temperaturmessgerät ausgetestet. Der PT100-Sensor wurde innen in der Mitte des länglichen Kühlkörpers platziert und die beiden Lüfterstecker gezogen. (Verstärker vorher vom Netz trennen/Garantieverlust)
Der E800 wurde dann mit geschlossenem Deckel an zwei 12/2 er Fullrangeboxen mit "Rock around the clock" betrieben, wobei den Bassanteil ein B1500D pro Subwoofer übernahm. Die beiden Lautstärkeregler standen auf dem siebten von maximal 21 Punkten. Das ergab im Raum von der Lautstärke her einen gehobenen "HiFi"-Betrieb.
An lauten Stellen wären da auch die eingebauten Lüfter nicht mehr zu hören gewesen. Aber es gibt ja noch "Stairway to heaven... ;-)
Dabei erreichte das Innere des Kühlkörpers bei 21 Grad Raumtemperatur nach etwa 1,5 Stunden Dauerbetrieb eine Maximaltemperatur von 40 Grad Celsius, die nicht weiter anstieg. Hier reichte dann die natürliche Lüftung aus, um die Wärme über die Lüftungsgitter und die stillstehenden Lüfter abzuführen. Auch wenn der E800 ohne Subwoofer direkt an den Fullrangeboxen betrieben wird, steigt die Temperatur nicht über 42 Grad Celsius.
Für Bastler: Wer sich trotz der (nach wie vor wirksamen) Übertemperatursicherung des E800 nicht ganz auf die natürliche Lüftung verlassen will, kann aus einem ausrangierten PC einen (leisen) Gehäuselüfter nehmen, ihn mit Gewebeband auf der anderen Seite des Kühlkörpers befestigen und mit einem externen 12-Volt-Netzteil betreiben. (Die Metallstifte am Molex-Stecker des Gehäuselüfters lassen sich mit etwas Geschick aus dem Steckergehäuse lösen. Dann kann man die Stifte durch die seitlichen Lüftungsschlitze nach außen führen und wieder in den Stecker einbauen). Damit blieb die Innentemperatur sowohl im Inneren des Kühlkörpers als auch im Gehäuse selbst im Dauerbetrieb bei 30/32 Grad.
Fazit: Wer keine trommelfellzerfetzende Lautstärke braucht, aber die Lüfter des E800 in ruhiger Umgebung als zu laut empfindet, kann (auf eigenes Risiko!) darauf verzichten. Man sollte aber daran denken, sie vor einem echten PA-Einsatz wieder in Betrieb zu nehmen.
P.S. Mein E800 hat auf der Rückseite über dem Breaker einen (inzwischen in der PDF-Bedienungsanleitung auch dokumentierten) Schalter "ERP" (Energy-Related Products). Seitdem der auf "OFF" steht, ist die hier öfter bemängelte Abschaltung nach 5 Minuten ohne Signal deaktiviert.
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D
Tolles Gerät zum kleinen Preis
Ich betreibe diese Endstufe mit 2 HK Premium Pro 12, sie bringt selbst an 8 Ohm viel Leistung bei gleichbleibend gutem Sound. Eingänge und Ausgänge besonders wegen den Schraubklemmen am Speakon ausgang ebenfalls gut für Rackeinbau geeignet, durch die Relativ geringe Einbautiefe muss man dafür nichtmal ein tiefes Endstufenrack haben.
Alles in allem tolles Produkt zum kleinen Preis!
//Edit: Leider hat sich bei meiner Endstufe bereits nach einem halben Jahr ein Transistor auf der Netzteilplatine verabschiedet, allerdings möchte ich an dieser Stelle auch besonders den Service von thomann loben ! Nach Paketeingang war das Gerät ca. 2 Stunden später schon wieder auf dem Weg zurück (natürlich repariert, Funktions und VDE Geprüft.
Alles in allem tolles Produkt zum kleinen Preis!
//Edit: Leider hat sich bei meiner Endstufe bereits nach einem halben Jahr ein Transistor auf der Netzteilplatine verabschiedet, allerdings möchte ich an dieser Stelle auch besonders den Service von thomann loben ! Nach Paketeingang war das Gerät ca. 2 Stunden später schon wieder auf dem Weg zurück (natürlich repariert, Funktions und VDE Geprüft.
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RA
Bin nicht ganz glücklich!
Für mich ist ein großes Manko, dass bei etwa 5-minütiger Signalpause die E-800 in einen standby-modus geht. Bei Signaleingabe(losspielen) braucht sie ca. 2-3 sec. um wieder betriebsbereit zu sein. Dabei kann es passieren, dass eine 16-amp-Sicherung rausfliegt und man im "Dustern" steht. Es hilft, wenn man keinen weiteren Verbraucher an dem betreffenden Stromkreis anschließt. Das setzt aber voraus, dass ein zweiter Stromkreis zur Verfügung steht, an dem nichts anderes "hängt". Nur leider ist das bei kleineren Veranstaltungen nicht immer möglich. Welcher Techniker/Konstrukteur denkt sich so etwas aus? Auch mit einem elektronischen Überlastschutzteil ist keine zuverlässige Abhilfe zu schaffen, weil die Relais in diesem Teil und die Relais der E-800 nicht genau wissen, was sie machen sollen und "flattern durch die Gegend". Man weiß nicht genau, geht die E-800 nun an oder haut die Sicherung durch. Das ist meine Erfahrung, leider.
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F
Neue E 800
Auf dem ersten Blick ist diese Endstufe erst mal sehr gut ausgestattet verkabelt und Strom druff und es kommt auch gut Sound raus :)
So und nu was ich finde ein ganz großer Fopar (oder wie man das Schreibt ^^) ist wenn die Endstufe für eine kleine Weile kein Signal bekommt schaltet sie auf so ein Standby Modus aber sie daraus zu erwecken ist bei meiner nicht immer einfach ich betreibe sie mit einer anderen The Amp, die das System noch nicht hat, in einem Aktivweichensystem und wenn mal ruhe ist kann es vorkommen das das nächste Lied ne halbe Minute nur mit Bass läuft bis dieser Endstufe es auffällt das da ein Signal anliegt oder man dreht einmal das Mischpult auf oder brüllt ins Mikro...
ich hab schon bei Thomann angefragt was das nun ist. Es ist wohl nun Vorschrift das Endstufen so ein System haben müssen seit ein paar Monate.
natürlich ist die Idee nicht ganz so schlecht weil wenn sie ausschaltet ist sie fast ganz aus auch die Lüfter also spart das Strom aber da müss man wohl noch dran arbeiten damit es gut funzt
mein Fazit eine super Endstufe durch so ein Pflichtblöödsin ein wenig versaut
So und nu was ich finde ein ganz großer Fopar (oder wie man das Schreibt ^^) ist wenn die Endstufe für eine kleine Weile kein Signal bekommt schaltet sie auf so ein Standby Modus aber sie daraus zu erwecken ist bei meiner nicht immer einfach ich betreibe sie mit einer anderen The Amp, die das System noch nicht hat, in einem Aktivweichensystem und wenn mal ruhe ist kann es vorkommen das das nächste Lied ne halbe Minute nur mit Bass läuft bis dieser Endstufe es auffällt das da ein Signal anliegt oder man dreht einmal das Mischpult auf oder brüllt ins Mikro...
ich hab schon bei Thomann angefragt was das nun ist. Es ist wohl nun Vorschrift das Endstufen so ein System haben müssen seit ein paar Monate.
natürlich ist die Idee nicht ganz so schlecht weil wenn sie ausschaltet ist sie fast ganz aus auch die Lüfter also spart das Strom aber da müss man wohl noch dran arbeiten damit es gut funzt
mein Fazit eine super Endstufe durch so ein Pflichtblöödsin ein wenig versaut
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T
Viel Leistung für wenig Geld...
bietet diese Endstufe mit einem absolut fantastischen Klang. Ich habe sowohl das alte Modell dieser Endstufe, wie auch das neue. Beide haben klanglich keinen Unterschied, jedoch hat das neue Modell viel mehr Anschlussmöglichkeiten. Ich war durch den ein oder anderen Kommentar zu diesem Artikel vor dem Kauf etwas verwirrt, da einige geschrieben haben, dass die Endstufe keine Klemmanschlüsse hat und so weiter... Als mir jedoch klar war, dass es einfach eine neue Version gibt, war ich umso glücklicher die neue gekriegt zu haben. Sie ist kaum lauter als die alte, obwohl sie zwei Lüfter hat, was bei der alten nicht der Fall war. Sie bietet zusätzlich noch einen Limiter und Ground Lift was mir bei der alten Version auch gefehlt hat. Ich war von der alten schon begeistert ( die ist im Übrigen 6 Jahre alt ) doch diese überarbeitete Version hat mich umgehauen. So viele Funktionen und trotzdem so günstig... einfach genial !
Ich würde mich jedoch über mehr Artikel von dieser Firma freuen ;)
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M
Preiswert, stark und robust
Habe mir die Endstufe mit einem Paar Lautsprecher "the box PA15ECO" zugelegt, um kleine Events/Sportveranstaltungen etc zu beschallen.
Vom Aussehen her sehr edel, schwarzes Gehäuse, aufgeräumte Front, griffige Drehknöpfe und sechs LED's zur Statusanzeige. Sieht leichter aus als sie ist, aber dementsprechend angemessen, da ja keine Schaltnetzendstufe.
Hinten sind (von Rechts nach Links) zwei Kühlungsventilatoren, versenkte Schalter für Limiter, Modi und Eingangssensitivität, die Eingänge in Klinke und XLR und die Ausgänge in SpeakOn und Klemmen. Ganz Links noch das Stromkabel, welches leider am Gehäuse verbaut ist, bei Rackeinbauten ist das aber so ziemlich egal.
Bedienung:
Von der Bedienung her sehr einfach zu bedienen, für jeden, der sich zumindest ein bisschen auskennt. Bridge-, Paralell- und Stereo-Modus auf der Rückseite auswählbar, somit kann man die Endstufe in jeder möglichen Konstellation benutzen.
Limiter ausschaltbar, würde ich aber niemandem empfehlen...
Features:
Man hat alles was man braucht: verschiedenste Schutzschaltungen, Limiter, Paralell- und Bridge-Modus, alle gängigen Anschlüsse, eine gute Kühlung. Die Ventilatoren sind allerdings sehr laut, bei einem leichten Pegel aber bereitsnicht mehr zu hören.
An der Vorderseite sind neun LED's, die (pro Kanal) anzeigen, ob ein Signal anliegt, ob die Endstufe clippt und ob eine Schutzschaltung auslöst.
In der Mitte zwischen den jeweils drei Kanal-LED's sitzen noch die LED's zur Anzeige POWER, Bridge und Paralell.
Ein weiteres nettes Feature ist, dass beim Einschalten eventuelle Spitzen weggelöscht werden, indem die Schutzschaltungen alle Pegel weglöschen.
Was mir allerdings fehlt, ist ein Ausgang, um das Signal in einen weiteren Verstärker weiterzuschleifen.
Sound:
Sehr geringes Grundrauschen, kraftvolle Verstärkung, allerdings etwas Basslastig, meiner Meinung nach.
Verarbeitung:
Alles sauber verarbeitet, Keine Grate etc, stabil, alles sitzt. Anschlüsse passen alle hervorragend, was will man eigentlich mehr?
Alles in allem eine sehr gute Endstufe, geeignet für alle, die nicht das größte Geldbörserl haben und keine riesigen Hallen beschallen müssen, aber trotzdem auf Qualität setzen wollen.
Vom Aussehen her sehr edel, schwarzes Gehäuse, aufgeräumte Front, griffige Drehknöpfe und sechs LED's zur Statusanzeige. Sieht leichter aus als sie ist, aber dementsprechend angemessen, da ja keine Schaltnetzendstufe.
Hinten sind (von Rechts nach Links) zwei Kühlungsventilatoren, versenkte Schalter für Limiter, Modi und Eingangssensitivität, die Eingänge in Klinke und XLR und die Ausgänge in SpeakOn und Klemmen. Ganz Links noch das Stromkabel, welches leider am Gehäuse verbaut ist, bei Rackeinbauten ist das aber so ziemlich egal.
Bedienung:
Von der Bedienung her sehr einfach zu bedienen, für jeden, der sich zumindest ein bisschen auskennt. Bridge-, Paralell- und Stereo-Modus auf der Rückseite auswählbar, somit kann man die Endstufe in jeder möglichen Konstellation benutzen.
Limiter ausschaltbar, würde ich aber niemandem empfehlen...
Features:
Man hat alles was man braucht: verschiedenste Schutzschaltungen, Limiter, Paralell- und Bridge-Modus, alle gängigen Anschlüsse, eine gute Kühlung. Die Ventilatoren sind allerdings sehr laut, bei einem leichten Pegel aber bereitsnicht mehr zu hören.
An der Vorderseite sind neun LED's, die (pro Kanal) anzeigen, ob ein Signal anliegt, ob die Endstufe clippt und ob eine Schutzschaltung auslöst.
In der Mitte zwischen den jeweils drei Kanal-LED's sitzen noch die LED's zur Anzeige POWER, Bridge und Paralell.
Ein weiteres nettes Feature ist, dass beim Einschalten eventuelle Spitzen weggelöscht werden, indem die Schutzschaltungen alle Pegel weglöschen.
Was mir allerdings fehlt, ist ein Ausgang, um das Signal in einen weiteren Verstärker weiterzuschleifen.
Sound:
Sehr geringes Grundrauschen, kraftvolle Verstärkung, allerdings etwas Basslastig, meiner Meinung nach.
Verarbeitung:
Alles sauber verarbeitet, Keine Grate etc, stabil, alles sitzt. Anschlüsse passen alle hervorragend, was will man eigentlich mehr?
Alles in allem eine sehr gute Endstufe, geeignet für alle, die nicht das größte Geldbörserl haben und keine riesigen Hallen beschallen müssen, aber trotzdem auf Qualität setzen wollen.
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p
Fehler im thomann-shop?
Ich habe die t.amp E800 als Ersatz für eine defekte Endstufe im Proberaum bestellt. Da ich hier nicht so hohe Ansprüche stelle, habe ich mich nach einer günstigen Version umgeschaut. Preis / Leistung (hier sind die Watt gemeint) sthen ja hier in einem sehr gutem Verhältniss. Nach dem Verkabeln der erste Probelauf mit Musik von CD. Ah Lüfter läuft immer mit - egal stört hier nicht. Der Sound - ... Leck mich am Ar..., hat das Ding einen Wums, kein Vergleich zur, von den technischen Daten her fast ebenbürtigen, defekten Endstufe. Ausreichend Schub auch bei niedrigen Frequenzen und ausgezeichnete Höhen. Was hat das Ding gekostet??? kann doch nicht sein, oder? Also mal im Ernst für das Geld - hat da das thomann - Team 'n Fehler in der Kalkulation :-)
Fazit: Für so wenig Geld - mit Sicherheit unschlagbar. Kleines Minus, was mich im Proberaum nicht stört, aber vielleicht beim Liveeinsatz nicht gefällt. Das fest montierte Anschlusskabel - kein Kaltgerätestecker.
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MK
Nach dem ersten Einsatz defekt!
Hallo!
Hab mir die Stufe für die Tops zugelgt und sie wurde beim ersten PA einstellen & testen bei weitem nicht ausgefahren. Nun da wir morgen die erste Party schmeissen hab ich heute eine n finalen Test vollzogen und siehe da, kein Ton kommt herraus! Die Eigangsled leuchte trotz Signal garnicht mehr und nun muss ich sie vor der ersten Party schon zur Teperatur schicken!
Wie wir bis morgen gartis zu einer anderen Stufe kommen sollen steht in den Sternen aber ws. wird mein guter alter Hifi verstärker herhalten müssen. Freu mich schon drauf den Wandverbau zu zerlgen :-\
Alles in allem wärs um dieses Geld sicher eine super Stufe allerdings muss man anscheinend
drauf gefasst sein das sie nich all zu betriebssicher ist..
Hoffe das die 2400 er morgen nicht auch noch den geist aufgiebt..
mfg Markus
Hab mir die Stufe für die Tops zugelgt und sie wurde beim ersten PA einstellen & testen bei weitem nicht ausgefahren. Nun da wir morgen die erste Party schmeissen hab ich heute eine n finalen Test vollzogen und siehe da, kein Ton kommt herraus! Die Eigangsled leuchte trotz Signal garnicht mehr und nun muss ich sie vor der ersten Party schon zur Teperatur schicken!
Wie wir bis morgen gartis zu einer anderen Stufe kommen sollen steht in den Sternen aber ws. wird mein guter alter Hifi verstärker herhalten müssen. Freu mich schon drauf den Wandverbau zu zerlgen :-\
Alles in allem wärs um dieses Geld sicher eine super Stufe allerdings muss man anscheinend
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Hoffe das die 2400 er morgen nicht auch noch den geist aufgiebt..
mfg Markus
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FT
Dampfhammer
Ich benutze die Endstufe nun seit etwa einer Woche um meine beiden "The Box PA 15ECO MKII" anzutreiben. Der Klang wird wunderbar ohne hörbare Verzerrungen übertragen. Sie sieht sehr Stabil aus und wird bei Dauerbetrieb auf ca. 30% Leistung kaum warm. Ist auch alles da was man braucht: Limiter, Empfindlichkeitsanpassung, GroundLift etc. Die Lautstärkeregler haben eine leichte Rasterung, so dass man einfach an beiden Boxen einen gleichen Pegel einstellen kann.
ABER!!! Was mich stört: Die Endstufe hat KEINE Kaltgerätebuchse sondern ein festes Kabel!! Thomann?! Hallo?!
Wenn einem Das egal ist, ist die Endstufe wirklich zu empfehlen. Das Preis/Leistungs-Verhältnis ist TOP!!!
ABER!!! Was mich stört: Die Endstufe hat KEINE Kaltgerätebuchse sondern ein festes Kabel!! Thomann?! Hallo?!
Wenn einem Das egal ist, ist die Endstufe wirklich zu empfehlen. Das Preis/Leistungs-Verhältnis ist TOP!!!
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